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2011-10-27

Event Globales Marketing - Herausforderung, Chancen und Best Practices

Globales Marketing – wie funktioniert das eigentlich genau?

Was sind die „Do’s and Dont’s“ dieser Herausforderung für jedes Marketingteam? Worauf gilt es bei Internationalisierung und Lokalisierung besonders zu achten?

Antworten auf diese und viele andere Marketingfragen bekommen Sie am 10.11.2011.
 
Dr. Svend Hollensen, Autor des internationalen Bestsellers „Global Marketing“, wird Ihnen in seinem Impulsreferat wertvolle Einsichten aus der Theorie und Praxis geben.
Als Spezialisten für Global Information Management-Lösungen, die effiziente Prozesse der Mehrsprachigkeit und eine einheitliche Terminologie in allen Sprachen sicherstellen, bringen Kaleidoscope und SDL wesentliche Erfahrungen und Best Practices ein.

Sie sind verantwortlich für die Internationalisierung Ihrer Produkte und/oder die Globalisierungsstrategie Ihres Unternehmens? Dann sollten Sie unbedingt dabei sein!

Wann: Donnerstag, 10.11.2011, ab 14 Uhr bis ca. 18 Uhr

Keynote-Speech: Dr. Svend Hollensen, Associate Professor of International Marketing an der Universität von Süddänemark in Sønderborg. Neben seiner akademischen Ausbildung bringt er auch praktische Erfahrungen mit, da er u.a. als International Marketing Coordinator für ein großes dänisches Unternehmen (Danfoss A/S) und International Marketing Manager einer Landmaschinenfirma tätig war.
Sein Buch „Global Marketing” ist außerhalb den USA das meistverkaufte Buch des Genres „Internationales Marketing“.
Wo: Wien, Terrasse Kahlenberg, Am Kahlenberg 2-3, A-1190 Wien

Anmeldung: E-Mail an info@kaleidoscope.at genügt!

Kaleidoscope bietet bewährte Software und Prozessberatung. Wir unterstützen seit 1996 international tätige Unternehmen wie Blum, Fronius, Andritz, Frequentis, Salomon Automation oder auch die Österreichische Nationalbank dabei, mehrsprachige Produktinformationen rasch, kostengünstig und qualitätsgesichert zu erstellen und zu verwalten.

SDL ist das weltweit führende Unternehmen im Bereich Global Information Management. SDL bietet die weltweit marktführende Software, die Unternehmen bei der Erstellung und Pflege aller mehrsprachigen Inhalte unterstützen.

2011-09-15

Global Marketing

Time flies. Yesterday, “Social Media” were the "mega-hype”, today they are already common knowledge. "Global Marketing" is the new trend - alternatively "Multilingual Branding" or any other fancy term for the very same topic. The wealth of fresh keywords alone shows that this is a new and largely unexplored area. Here and there, you can spot a company undergoing a “field trial”. Still, holistic approaches on how to master successfully this crucial topic missing are missing completely.

Do your homework
The marketing department is, obviously, still at the beginning whereas the colleagues from product documentation are already experienced “localizers”. They are used to adapt content to often considerably different regional specifics. First tests using this existing infrastructure for “Global Marketing” were quite promising. Nevertheless, these new challenges can be solved only if the homework is done.

It is, therefore, important
  1. to plan strategically,
  2. to integrate all steps,
  3. to set measurable goals and to monitor them,
  4. to adopt successful localization processes with working workflows, proven software, consistent terminology, translation memories and in-country reviews,
  5. to define a basic package with a subset of terminology, claims, slogans, brands and key messages for each market entry,
  6. to find the right translator.
Selecting your translation partner is crucial. After all, localization is much more than "just" a translation.

Success or Hodgepodge
If done properly, this process, how to adapt the main "global" messages to the "local" conditions, contributes to the success of "Global Marketing.” Done wrong, everything remains - at best - hodgepodge. In the worst case, Facebook, Twitter, Badoo, Orkut, Hi5, Renren, Cyworld, or some other locally dominant social media are full of the failure. Then the globe becomes a small village and a mega-flop lurks around the next corner.

P.S. If you would like to learn more about this topic: Kaleidoscope is planning an event on “Global Marketing” in November 2011. Our Keynote Speeker will be Svend Hollensen. The internationally recognized expert in the field of global marketing will certainly offer some interesting aspects and insights on this topic. Contact us at info@kaleidoscope.at. We will keep you informed.

Globales Marketing

So schnell kann es gehen. Gestern noch der „Mega-Hype“, sind „Social Media“ heute schon wieder ein alter Hut. „Globales Marketing“ heißt der neue Trend. Oder auch „Multilingual Branding“. Allein die Fülle der neuen Schlagwörter zeigt, dass es sich hier um eine neues, weitgehend unbearbeitetes Themenfeld handelt. Da und dort gibt es zwar den einen oder anderen Feldversuch. Ganzheitliche Ansätze, wie man dieses brisante Thema erfolgreich meistern kann, fehlen aber noch völlig.
Hausaufgaben machen

Weiter als in der Marketingabteilung sind da die Kollegen der Produktdokumentation. Hier gibt es schon erfahrene „Lokalisierer“, die gewohnt sind, Inhalte an die jeweiligen, regional oft beträchtlich unterschiedlichen Bedürfnisse anzupassen. Erste Versuche, diese bestehende Infrastruktur für das „Globale Marketing“ zu nutzen, waren viel versprechend. Generell lässt sich diese neue Herausforderung nur lösen, wenn die Hausaufgaben gemacht werden.
Es geht also darum,
  1. strategisch zu planen,
  2. alle Maßnahmen zu integrieren,
  3. messbare Ziele zu setzen und zu überprüfen,
  4. erfolgreiche Lokalisierungsprozesse mit funktionierendem Workflow, bewährter Software, konsistenter Terminologie, Translation Memories und In-Country-Reviews zu übernehmen,
  5. ein Basispaket mit einem Subset an Terminologie, Claims, Slogans, Brands und wichtigen Botschaften für jeden Markteintritt zu definieren,
  6. die richtigen Übersetzer zu finden.
Die Wahl des Übersetzungspartners ist von entscheidender Bedeutung. Schließlich geht es bei der notwendigen Lokalisierung um weit mehr als „nur“ eine Übersetzung.

Erfolg oder Stückwerk

Richtig ausgeführt trägt dieser Prozess, wie man die wichtigsten „globalen“ Botschaften auf die jeweiligen „lokalen“ Gegebenheiten adaptiert, ganz wesentlich zum Gelingen von „Global Marketing“ bei. Falsch gemacht bleibt – im besten Fall – alles nur Stückwerk. Im schlechtesten Fall sind Facebook, Twitter, Badoo, Orkut, Hi5, Renren, Cyworld und wie die ebenfalls oft lokal dominanten Social Media-Möglichkeiten alle heißen, voll davon. Dann wird der Globus schnell zum Dorf und ein Mega-Flop droht.
P.S. Wenn Sie mehr zu diesem Thema wissen wollen: Kaleidoscope plant für November eine Veranstaltung zu diesem Thema. Als Keynote-Speeker haben wir Svend Hollensen gewinnen können. Der international anerkannte Fachmann auf dem Gebiet des Globalen Marketings wird sicher einige interessante Aspekte und Einsichten zu diesem Thema bieten. Kontaktieren Sie uns einfach unter info(at)kaleidoscope.at. Wir halten Sie auf dem Laufenden.